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Kreislaufwirtschaftliches Haus, Gent

In Gent ist etwas Besonderes im Entstehen – und es hat das Potenzial, die Art und Weise, wie wir über nachhaltiges Leben denken, zu verändern. Der talentierte lokale Architekt Stephan Monten entwirft ein einzigartiges Privathaus, das mit unseren Carbstone-Bausteinen gebaut wurde, die die Bauindustrie revolutionieren. Der Bauprozess dieses Hauses steht für eine neue Welle des Umweltbewusstseins in der Architektur. Behalten Sie dieses Projekt im Auge – es könnte die Zukunft des nachhaltigen Lebens sein!

Projekt Cofinimmo Mechelen

Das Bauunternehmen Vanhout teilte uns diese Weltneuheit bei der kreislauforientierten und CO2-neutralen Renovierung des Bürogebäudes von Cofinimmo in Mechelen mit, in dem sich auch der Hauptsitz von OVAM befindet. Obwohl die Arbeiten dort noch nicht vollständig abgeschlossen sind, möchten wir Ihnen hier einige Fotos der bereits errichteten Carbstone-Mauern zeigen.

Projekt Iceberg

Mit unseren Carbstone-Bausteinen tragen wir auch unseren (CO2-negativen) Teil zum Projekt Iceberg bei, einem europäischen Joint Venture von 35 Partnern (darunter die Colruyt-Gruppe und Orbix) aus nicht weniger als 10 Ländern, das eine Kreislaufwirtschaft für Baumaterialien anstrebt. Dieses Projekt zielt darauf ab, neue, kosteneffiziente und vor allem intelligente Lösungen für die verbesserte Rückgewinnung von Sekundärrohstoffen in der gesamten Kreislauf-Wertschöpfungskette zu entwickeln: von ausrangierten Baumaterialien bis hin zu neuen Bauprodukten, die unter Berücksichtigung von Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz hergestellt werden und 30 bis 100 % hochreine Recyclingmaterialien enthalten (>92%) enthalten.

Für dieses Projekt wird Granulat aus dem Abriss der alten Colruyt-Läden verwendet. Diese werden upgecycelt und mit Carbinox angereichert, um dann in unseren CO2-Trockenkammern auszuhärten. So werden Bauabfälle fur 100 % in neue, hochwertige Bausteine mit negativer CO2-Bilanz umgewandelt. In der Tat wird bei der Herstellung mehr CO2 absorbiert als emittiert, und darüber hinaus nehmen die Blöcke auch nach der Verarbeitung – sofern sie im Freien aufgebaut werden – weiterhin CO2 auf. All dies geschieht unter dem wachsamen Auge von VITO, einer unabhängigen flämischen Forschungseinrichtung im Bereich Cleantech und nachhaltige Entwicklung.